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„Bewusst gesund“: Longevity vs klassische Altersmedizin

Am 22. August um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: ORF
20. August 2026

ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ behandelt Herzinsuffizienz, Longevity, Süßstoffe, geschwollene Beine und Hautfragen beim Baden.

Das ORF-Gesundheitsmagazin "Bewusst gesund" widmet sich am Samstag, dem 22. August 2026, um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mehreren Gesundheitsthemen. Dr. Christine Reiler führt durch die Sendung, die Beiträge zu Herzinsuffizienz, Longevity, Süßstoffen, geschwollenen Beinen und der Frage, ob langes Baden der Haut schadet, zusammenstellt.

Die Ankündigung nennt Experten und konkrete Fragestellungen: Unter anderem spricht der Altersforscher Dr. Thomas E. Dorner vom Haus der Barmherzigkeit in Wien zur Unterscheidung des Longevity-Konzepts von klassischer Altersmedizin; Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn erklärt Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten geschwollener Beine.

Die ORF-Sendung „Bewusst gesund“ am 22. August im Überblick

Moderatorin ist Dr. Christine Reiler. Die Sendung beginnt am 22. August 2026 um 17.30 Uhr auf ORF 2; die Beiträge sind außerdem auf ORF ON verfügbar. Die Mitteilung listet mehrere Beiträge mit einzelnen Schwerpunkten und nennt verantwortliche Gestalter: Marie-Christine Kremser, Larissa Putz und Tommy Schmidle.

Die angekündigten Beiträge decken verschiedene Aspekte von Prävention, Alltagsfragen und klinischen Themen ab: Training bei Herzinsuffizienz, Grundlagen und Fragen zum Longevity-Konzept, der Umgang mit künstlichen Süßstoffen, Tipps zu geschwollenen Beinen und eine Klärung zum Effekt langen Badens auf die Haut.

Stärkung – Training bei Herzinsuffizienz

Die Sendung thematisiert Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt. Laut Ankündigung sind in Österreich etwa 300.000 Menschen von einer Herzinsuffizienz betroffen; weltweit zählt diese Erkrankung zu den häufigsten.

Die Mitteilung beschreibt den Kern der Erkrankung: Der Herzmuskel ist geschwächt und nicht mehr ausreichend in der Lage, Blut durch den Körper zu pumpen. Als Hauptsymptome nennt die Aussendung Atemnot, gefolgt von schneller Erschöpfung nach Aktivität, Müdigkeit, Schwindel oder Wassereinlagerungen in den Beinen. Die Herzinsuffizienz tritt laut Mitteilung meist als Folge anderer Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder nach einem Herzinfarkt auf.

Die Ankündigung nennt Behandlungsansätze: Neben der medikamentösen Behandlung nennt die Sendung regelmäßige körperliche Bewegung als wichtigen Therapiebaustein, um die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen. Gestaltung des Beitrags: Marie-Christine Kremser.

Was unterscheidet das neue Longevity-Konzept von der klassischen Altersmedizin?

Im Beitrag zum Thema Longevity wird der Begriff erklärt: Hinter "Longevity" steht das Konzept, möglichst gesund alt zu werden; Longevity wird wörtlich mit "Langlebigkeit" übersetzt. Die Mitteilung betont, dass der Wunsch nach einem langen und gesunden Leben historisch alt ist und dass nicht alle unter dem Titel propagierten Methoden wissenschaftlich fundiert sind.

Die Aussendung stellt den inhaltlichen Schwerpunkt klar: Bei Longevity stehe Prävention von Krankheiten im Mittelpunkt, anstatt sie im Nachhinein zu behandeln, sowie die Förderung eines ganzheitlichen Wohlbefindens. Offen bleiben laut Ankündigung Fragen wie: Welche Hebel sind entscheidend für den Erhalt von Gesundheit und Agilität? Inwieweit ist der Alterungsprozess steuerbar? Welche Rolle spielen Umweltfaktoren und Genetik?

Diese Fragen beantwortet Altersforscher Dr. Thomas E. Dorner vom Haus der Barmherzigkeit in Wien im Studiogespräch, wie die Mitteilung ankündigt.

Süßstoffe – zuckerfrei, aber ungesund?

Ein weiterer Beitrag widmet sich künstlichen Süßstoffen. Die Aussendung nennt Beispiele: Aspartam, Saccharin, Sucralose und Co. Sie werden als oft hundertfach süßer als natürlicher Zucker beschrieben, sodass schon sehr kleine Mengen den süßen Geschmack erzeugen.

Die Mitteilung verweist auf Forschungsergebnisse: Studien zeigten ,dass künstliche Süßstoffe unser Mikrobiom beeinflussen' und dass diese Veränderung offenbar negative Folgen für den Zuckerstoffwechsel habe. Eine gestörte Glukosetoleranz wird in der Aussendung als Risikofaktor für Übergewicht und Typ-2-Diabetes genannt. Zudem heißt es, dass künstliche Süßstoffe nicht nur die Geschmacksrezeptoren stimulieren, sondern auch das Verlangen nach Süßem erhöhen.

Als Empfehlung der in der Sendung zitierten Fachleute nennt die Mitteilung, Zucker lieber gegen Obst oder andere natürliche Süßungsmittel auszutauschen und auf künstliche Süßstoffe zu verzichten. Gestaltung des Beitrags: Larissa Putz.

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema „geschwollene Beine“

Der Beitrag zum Thema geschwollene Beine nennt das Phänomen als Ödeme und beschreibt es als Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe. Die Mitteilung nennt typische saisonale Auslöser wie Hitze oder Bewegungsmangel, weist aber zugleich darauf hin, dass auch ernsthaftere Erkrankungen dahinterstehen können.

Die Aussendung nennt als mögliche ernsthafte Ursachen Lymphprobleme, eine Nieren- oder Herzschwäche oder eine Lebererkrankung. Näheres dazu und welche Behandlungsmöglichkeiten es gegen geschwollene Beine gibt, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, so die Ankündigung.

Langes Baden – ein Risiko für die Haut?

Im Beitrag über langes Baden greift die Sendung eine weit verbreitete Behauptung auf: Dass zu langes Liegen im Wasser die Haut austrocknet. Die Mitteilung nennt dies als scheinbaren Widerspruch und kündigt an, dass Dr. Christine Reiler klären wird, ob dieser Zusammenhang tatsächlich existiert und welche Rolle die Wassertemperatur dabei spielt.

Gestaltung des Beitrags: Tommy Schmidle.

Begriffe erklärt

Herzinsuffizienz: In der Mitteilung wird die Herzinsuffizienz als Zustand beschrieben, bei dem der Herzmuskel geschwächt ist und nicht mehr ausreichend Blut durch den Körper pumpt. Namentlich aufgeführte Symptome sind Atemnot, schnelle Erschöpfung nach Aktivität, Müdigkeit, Schwindel und Wassereinlagerungen in den Beinen.

Longevity: Der Begriff wird in der Aussendung als Konzept für ein möglichst gesundes Altern dargestellt; wörtlich bedeutet Longevity "Langlebigkeit". Bei Longevity stehe laut Mitteilung Prävention vor nachträglicher Behandlung und die Förderung eines ganzheitlichen Wohlbefindens.

Mikrobiom: Die Sendung erwähnt, dass Studien zeigen, künstliche Süßstoffe beeinflussten das Mikrobiom. In der Ankündigung wird diese Veränderung in Verbindung mit negativen Effekten auf den Zuckerstoffwechsel genannt.

Glukosetoleranz: Die Mitteilung nennt eine gestörte Glukosetoleranz als Risikofaktor für Übergewicht und Typ-2-Diabetes; im Zusammenhang mit Süßstoffen wird eine mögliche negative Wirkung auf den Zuckerstoffwechsel beschrieben.

Ödem: Geschwollene Beine werden in der Aussendung als Ödeme bezeichnet, also als Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe. Als mögliche Ursachen nennt die Mitteilung Hitze, Bewegungsmangel sowie ernsthaftere Erkrankungen wie Lymphprobleme oder Organerkrankungen.

Was die Sendung konkret bietet

Die Ankündigung listet mehrere kurze, thematische Beiträge, die klinische Grundlagen, Präventionsfragen und alltägliche Gesundheitsthemen kombinieren. Genannt werden Experteninterviews im Studio, Erläuterungen zu Symptomen und Ursachen sowie Hinweise auf Behandlungsmöglichkeiten, jeweils mit namentlich genannten Gestaltern und Interviewpartnern.

Die Mitteilung benennt konkrete Experten: Dr. Thomas E. Dorner (Altersforscher, Haus der Barmherzigkeit, Wien) spricht zur Longevity-Frage; Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn erläutert Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei geschwollenen Beinen. Moderatorin ist Dr. Christine Reiler.

FAQ zur Sendung und den Themen

  • Wann und wo läuft die Sendung? — Die Aussendung nennt Samstag, den 22. August 2026, um 17.30 Uhr in ORF 2; die Beiträge sind außerdem auf ORF ON verfügbar.
  • Wer moderiert und wer sind die Experten? — Moderatorin ist Dr. Christine Reiler. Im Studiogespräch wird Altersforscher Dr. Thomas E. Dorner vom Haus der Barmherzigkeit in Wien zu Longevity befragt; Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn erklärt geschwollene Beine.
  • Welche Aspekte der Herzinsuffizienz werden angesprochen? — Die Mitteilung nennt Prävalenzangaben für Österreich (etwa 300.000 Betroffene), die pathophysiologische Beschreibung eines geschwächten Herzmuskels sowie typische Symptome wie Atemnot, Erschöpfung und Wassereinlagerungen. Außerdem wird regelmäßige körperliche Bewegung als ergänzender Therapiebaustein neben medikamentöser Behandlung genannt.
  • Was sagen die Beiträge zu künstlichen Süßstoffen? — Die Aussendung nennt Beispiele (Aspartam, Saccharin, Sucralose), weist auf ihre hohe Süßkraft hin und zitiert Studien, die Veränderungen des Mikrobioms und negative Effekte auf den Zuckerstoffwechsel zeigen. Als in der Sendung wiedergegebene Empfehlung heißt es, Zucker eher gegen Obst oder andere natürliche Süßungsmittel auszutauschen und auf künstliche Süßstoffe zu verzichten.
  • Welche Ursachen für geschwollene Beine werden genannt? — Die Mitteilung listet Hitze und Bewegungsmangel als mögliche Ursachen; zugleich werden ernste Erkrankungen wie Lymphprobleme, Nieren- oder Herzschwäche oder Lebererkrankungen als mögliche Ursachen genannt. Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn erläutert Näheres und Behandlungsmöglichkeiten.
  • Wird geklärt, ob langes Baden die Haut schädigt? — Die Aussendung kündigt an, dass Dr. Christine Reiler prüfen wird, ob die weit verbreitete Behauptung, langes Liegen im Wasser trockne die Haut aus, tatsächlich stimmt und welche Rolle die Wassertemperatur dabei spielt.

Quellen und Kontakt

Diese Zusammenfassung basiert auf der Ankündigung des ORF zum Gesundheitsmagazin "Bewusst gesund". Weiterführende Informationen stellt der ORF zur Verfügung: http://presse.ORF.at

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von ORF, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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