Wirtschaft

Asiatische Automobilzulieferer rücken an die Marktspitze

Strategy&-Studie: Asiatische Anbieter halten 49% des Zuliefermarkts, China wächst stark – deutsche Zulieferer verlieren Marktanteile

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: Strategy&
20. August 2026

Laut der "Automobilzuliefer-Studie" von Strategy& kontrollierten asiatische Zulieferer zuletzt 49% des globalen Markts; chinesische Produzenten steigerten ihren Anteil seit 2015 deutlich.

Eine aktuelle Analyse von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC, konstatiert signifikante Verschiebungen im weltweiten Automobilzuliefermarkt. Asiatische Zulieferer kontrollierten im vergangenen Jahr nahezu die Hälfte des globalen Markts (49%); deutsche Anbieter verzeichneten gleichzeitig einen Rückgang ihres Marktanteils.

Die Studie, bezeichnet als "Automobilzuliefer-Studie 2026", benennt neben den Anteilen weitere Kennzahlen zum Umsatz und Ergebnis der Branche: Während der Umsatz der weltweiten Automobilindustrie um 10% stieg, sackte das Ergebnis der Top-100-Zulieferer um 3% ab. Auffällige Entwicklungen zeigt vor allem der Aufstieg chinesischer Produzenten.

Ergebnisse der "Automobilzuliefer-Studie" von Strategy&

Die von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC, vorgelegte Studie fasst mehrere Kennzahlen der Zulieferbranche zusammen. Ein zentrales Ergebnis benennt, dass asiatische Zulieferer im Berichtszeitraum einen Marktanteil von 49% hielten. Ferner hebt die Studie hervor, dass der Umsatz der weltweiten Automobilindustrie um 10% zunahm, während das Ergebnis der Top-100-Zulieferer um 3% zurückging.

In der Aussendung wird die Rolle Chinas besonders hervorgehoben: Chinesische Produzenten konnten ihren Marktanteil seit 2015 nahezu verdreifachen, von 5% auf 14%. Außerdem nennt die Studie Kennzahlen zum Gewinn pro Mitarbeiter, die regionale Unterschiede illustrieren.

Asiatische Zulieferer kontrollierten 49% des globalen Automobilzuliefermarkts

Mit einem Anteil von 49% haben asiatische Zulieferer laut Studie nahezu die Hälfte des weltweiten Automobilzuliefermarkts kontrolliert. Diese Angabe ist ein zentrales Ergebnis der "Automobilzuliefer-Studie" von Strategy& und steht im Mittelpunkt der Analyse zu regionalen Machtverschiebungen.

Die Studie setzt diese Zahl in Relation zu weiteren Indikatoren, etwa der Entwicklung von Umsatz und Ergebnis in der Branche, und differenziert insbesondere die regionale Entwicklung in Asien mit Schwerpunkt China.

Chinas schneller Aufstieg seit 2015

Die Studie nennt konkrete Zahlen zur Entwicklung Chinas: Der Marktanteil chinesischer Hersteller stieg von 5% im Jahr 2015 auf 14% im Berichtszeitraum. Damit hat sich der Anteil chinesischer Produzenten nach den Angaben in der Studie fast verdreifacht.

Darüber hinaus führt die Studie aus, dass der Gewinn pro Mitarbeiter in China seit 2019 im Schnitt jährlich um 8% zulegen konnte und im vergangenen Jahr bei 30.320 Euro lag. Diese Kennzahl wird in der Studie als Ausdruck wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit einzelner Regionen dargestellt.

Deutsche Zulieferer: Marktanteile und Gewinn pro Mitarbeiter

Die Studie stellt für deutsche Zulieferer eine entgegengesetzte Entwicklung fest. Noch 2015 belieferten deutsche Anbieter 26% des Markts; im vergangenen Jahr habe dieser Anteil nur noch 23% betragen. Das ist eine Abnahme des Marktanteils gegenüber dem Referenzjahr 2015.

Weiterhin nennt die Studie Zahlen zum Gewinn pro Mitarbeiter für deutsche Zulieferer: Dieser sank nach den Angaben seit 2019 jedes Jahr um durchschnittlich 9% und lag im Jahr 2025 bei 4.190 Euro. Die Studie vergleicht diesen Wert mit dem in China genannten Wert und stellt fest, dass er weniger als ein Siebtel des chinesischen Werts beträgt.

Trennung zwischen OEMs und Top-100-Zulieferern

Die Studie beschreibt eine zunehmende Auseinanderentwicklung im Geschäft von OEMs und den großen Zulieferern. Konkret benennt sie, dass der Umsatz der weltweiten Automobilindustrie um 10% stieg, während das Ergebnis der Top-100-Zulieferer um 3% sank. Diese Gegenläufigkeit ist in den zusammengefassten Kennzahlen der Studie dokumentiert.

Die Aussendung zitiert zudem eine Einordnung von Henning Rennert, Partner bei Strategy& Deutschland, die die Lage der deutschen Zulieferer kommentiert und auf strukturelle Belastungen hinweist.

"Im Schatten der jahrelangen Erfolgsgeschichte deutscher Zulieferer hat sich in Asien und vor allem in China eine neue Klasse des Wettbewerbs entwickelt: junge und hungrige Unternehmen, die Technologie auf Spitzenniveau liefern und Maßstäbe setzen in Sachen Geschwindigkeit und Flexibilität. Gleichzeitig setzt hinter ihnen bereits die zweite Riege zum Sprung in die globalen Top 100 an", sagt Henning Rennert, Partner bei Strategy& Deutschland. "Die deutschen Zulieferer geraten dagegen von mehreren Seiten unter Druck. Die sinkende Nachfrage, insbesondere der europäischen OEMs, zwingt sie zu Kosten- und Kapazitätsanpassungen, während die Kredite für das Wachstum in den Boomjahren auf die Bilanz drücken. Diese hohe Zinslast frisst heute große Teile des operativen Gewinns, der finanzielle Handlungsspielraum schrumpft und dringend notwendige Investitionen in neue Technologien bleiben auf der Strecke. Eine Abwärtsspirale, aus der es nur einen Ausweg gibt: schlankere Strukturen, ohne die eigene Innovationsfähigkeit zu verspielen."

Begriffe in der Studie erklärt

OEMs

OEM steht für "Original Equipment Manufacturer" und bezeichnet die Fahrzeughersteller, die komplette Fahrzeuge oder Kernkomponenten bauen und in den Markt bringen. In der Studie wird auf die Relation zwischen Umsatzentwicklung der OEMs und Ergebnisentwicklung der Zulieferer verwiesen.

Top-100-Zulieferer

Mit "Top-100-Zulieferern" bezeichnet die Studie die 100 weltweit größten Zulieferunternehmen anhand der in der Untersuchung verwendeten Rangkriterien. Für diese Gruppe wird in der Aussendung ein Ergebnisrückgang von 3% genannt.

Marktanteil

Der Marktanteil gibt den prozentualen Anteil eines Akteurs oder einer Region am Gesamtmarkt an. In der Studie wird etwa der Anteil asiatischer Zulieferer mit 49% und der Anteil chinesischer Produzenten mit 14% angegeben.

Gewinn pro Mitarbeiter

Die Kennzahl "Gewinn pro Mitarbeiter" setzt das ausgewiesene Ergebnis in Relation zur Zahl der Beschäftigten und wird in der Studie verwendet, um regionale Unterschiede in der Produktivität darzustellen. Beispielhaft führt die Studie für China 30.320 Euro und für Deutschland 4.190 Euro im Jahr 2025 an.

Zinslast

Der Begriff "Zinslast" beschreibt nach der Aussendung die Belastung durch Zinszahlungen auf zuvor aufgenommene Kredite. Henning Rennert verweist in der Studie darauf, dass hohe Zinslasten Teile des operativen Gewinns reduzieren können.

Was die Studie konkret benennt

  • Asiatische Zulieferer hielten im Berichtszeitraum 49% des globalen Automobilzuliefermarkts.
  • Der Umsatz der weltweiten Automobilindustrie stieg um 10%.
  • Das Ergebnis der Top-100-Zulieferer sank um 3%.
  • Der Marktanteil chinesischer Produzenten stieg von 5% (2015) auf 14%.
  • Der Gewinn pro Mitarbeiter in China lag zuletzt bei 30.320 Euro; der entsprechende Wert für deutsche Zulieferer betrug 4.190 Euro (2025).

Diese Stichpunkte fassen die zentralen quantitativen Ergebnisse zusammen, wie sie in der Aussendung zur "Automobilzuliefer-Studie 2026" dargestellt sind.

FAQ zur "Automobilzuliefer-Studie 2026"

Wer hat die Studie veröffentlicht?

Die Studie wurde von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC, veröffentlicht. Diese Bezeichnung wird in der Aussendung verwendet, um den Herausgeber der "Automobilzuliefer-Studie" zu benennen.

Welche zentrale Zahl zur regionalen Marktkontrolle nennt die Studie?

Als zentrale Zahl nennt die Studie, dass asiatische Zulieferer im vergangenen Jahr 49% des globalen Automobilzuliefermarkts kontrollierten. Dieser Wert steht im Mittelpunkt der Analyse zu regionalen Verschiebungen.

Wie hat sich China seit 2015 entwickelt?

Die Studie gibt an, dass chinesische Produzenten ihren Marktanteil seit 2015 von 5% auf 14% steigern konnten. Die Formulierung in der Aussendung besagt, dass sich der chinesische Anteil damit fast verdreifacht habe.

Welche Entwicklung zeigt sich bei deutschen Zulieferern?

Für deutsche Zulieferer nennt die Studie einen Rückgang des Marktanteils von 26% im Jahr 2015 auf 23% im Berichtsjahr. Zudem wird ausgewiesen, dass der Gewinn pro Mitarbeiter seit 2019 durchschnittlich um 9% jährlich sank und 2025 bei 4.190 Euro lag.

Wie unterscheiden sich Umsatz und Ergebnis laut Studie?

Die Studie stellt gegenüber, dass der Umsatz der weltweiten Automobilindustrie um 10% stieg, während das Ergebnis der Top-100-Zulieferer um 3% zurückging. Diese Gegenläufigkeit ist eine der in der Studie dokumentierten Beobachtungen.

Wie kann man die vollständigen Studienergebnisse erhalten?

Die Aussendung weist aus, dass die vollständigen Ergebnisse der "Automobilzuliefer-Studie 2026" auf Anfrage erhältlich sind oder online abrufbar sind. Die Mitteilung verweist dafür auf die offizielle Seite von Strategy&.

Quellen und Kontakt

Quelle der hier berichteten Zahlen und Zitate: "Automobilzuliefer-Studie" von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC. Die vollständigen Ergebnisse sind nach Angaben der Aussendung unter https://www.strategyand.pwc.com/de/de/branchen/automobil/automobilzulieferer.html verfügbar oder auf Anfrage.

Kontakt laut Aussendung: Jan-Philipp Loch, Senior Communications and Thought Leadership Expert, PwC Strategy& (Germany) GmbH; E-Mail: jan-philipp.loch [at] pwc.com; Telefon: +49 151 5769 3175.

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Strategy&, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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