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ARTE startet Doku-Reihe „Woran wir glauben“ (3. Oktober 2026)

Dreiteilige Dokumentation beleuchtet Glaubensformen und Sinnsuche – ab 3. Oktober auf arte.tv und am selben Abend auf ARTE

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: ARTE G.E.I.E.
28. August 2026

Die Dokumentationsreihe „Woran wir glauben“ erkundet ab 3. Oktober Fragen nach Ursprung, Leid und Halt. Drei Folgen, je 52 Minuten, auf arte.tv und ARTE.

„Woher kommen wir? Warum leiden wir? Und woran halten wir uns fest, wenn die Welt unbegreiflich wird?“ Diese Fragen stellt die neue dreiteilige Dokumentationsreihe „Woran wir glauben“ und nähert sich dem Thema Glauben als einer Kraft, die nach Angaben der Sender bis heute unser Denken prägt. Die Reihe ist ab dem 3. Oktober 2026 auf arte.tv verfügbar; am selben Tag wird sie laut Aussendung ab 21.40 Uhr auf ARTE ausgestrahlt.

Die Produktion, die nach Angaben der Sender 2024 in Deutschland, Japan und den USA entstanden ist und aus drei Folgen zu je 52 Minuten besteht, verspricht eine weite Reise durch unterschiedliche Lebenswelten und Praktiken. Als Autorinnen und Autoren bzw. verantwortliche Dokumentarfilmer werden Jobst Knigge, Cristina Trebbi und Susanne Utzt genannt. Produziert wurde die Reihe laut Mitteilung von ZDF/ARTE und Spiegel TV.

Die Dokumentationsreihe "Woran wir glauben" im Überblick

„Woran wir glauben“ wird in drei selbständigen Teilen vorgestellt: „Die Natur des Menschen“, „Götter, Geister und Gurus“ sowie „Eine bessere Welt“. Jede Folge hat laut Aussendung eine Laufzeit von 52 Minuten; die Gesamtproduktion wird mit 3 x 52 Min. angegeben. Die Erstausstrahlung ist für den 3. Oktober 2026 terminiert, gleichzeitig online auf arte.tv verfügbar.

Die Reihe will nach eigenen Angaben die „ältesten Fragen der Menschheit“ thematisieren und Glauben nicht als etwas Fernes oder Vergangenes darstellen, sondern als Kraft beschreiben, die das Denken bis heute prägt. Die Ausstrahlung erfolgt sowohl auf der Streamingseite arte.tv als auch linear auf dem Fernsehsender ARTE.

Teil 1: Die Natur des Menschen

Die erste Folge trägt den Titel „Die Natur des Menschen“. Die Reise beginnt laut Mitteilung in der Kalahari und führt „bis an die Front in der Ukraine“. Die Folge erzähle von alten Ritualen und modernen Sinnkrisen und stelle die Frage, „warum wir nach Trost, Zeichen und Ordnung suchen - in der Natur, bei den Ahnen, in Gott oder im Zweifel“.

Explizit stellt die Folge laut Text die Frage, ob Glaube Teil unserer Biologie sei oder „tatsächlich der Weg zu höherer Erkenntnis“. Damit benennt die Folge nach Angaben der Sender zentrale Themen der menschlichen Selbstverortung und Sinnsuche in unterschiedlichen Lebenszusammenhängen.

Teil 2: Götter, Geister und Gurus

Die zweite Folge trägt den Titel „Götter, Geister und Gurus“. Laut Meldung zeigt die Dokumentation Formen neuer Spiritualität: „in indischen Ashrams, bei Neo-Druiden, in japanischer Popkultur oder bei Gurus“. Gleichzeitig nennt die Aussendung, dass „die Kirchen Mitglieder verlieren“ und dass Millionen Menschen neue Formen geistlicher Praxis suchen.

Die Mitteilung führt weiter aus, die Reihe zeige eine Welt, „in der große Religionen Einfluss verlieren, aber der Hunger nach Erklärungen jenseits wissenschaftlicher Fakten bleibt“. Die Folge thematisiert damit nach Angaben der Produzenten sowohl institutionellen Wandel als auch individuelle Suchbewegungen.

Teil 3: Eine bessere Welt

Der dritte Teil heißt „Eine bessere Welt“. Die Folge reist laut Ankündigung „von Ordensfrauen in der Bretagne zu Seenotretterinnen im Mittelmeer, von Gospelsängern in New Orleans zum Volk der Wixárika in Mexiko“ und führt zu Menschen, die „aus ihrem Glauben an Gott, Gerechtigkeit, Natur oder Gemeinschaft handeln“.

Die Mitteilung schließt mit der Frage, die die Folge stelle: „Brauchen wir den Glauben, um nicht aufzugeben?“ Damit fasst die Serie nach Senderangaben einzelne Beobachtungen über Motivationen und Handlungen zusammen, die aus unterschiedlichen Glaubenshaltungen resultieren.

Produktion und formale Angaben

Die Dokumentationsreihe wird in der Meldung als Produktion von ZDF/ARTE und Spiegel TV ausgewiesen. Als Produktionsjahre und Herkunftsländer werden 2024 sowie Deutschland, Japan und USA genannt. Formal umfasst die Reihe drei Folgen mit einer Spielzeit von jeweils 52 Minuten.

Die namentlich genannten Autorinnen und Autoren lauten gemäß Aussendung Jobst Knigge, Cristina Trebbi und Susanne Utzt. Laut Mitteilung wird die Reihe ab dem 3. Oktober 2026 auf arte.tv und am selben Abend ab 21.40 Uhr im ARTE-Programm gezeigt.

Begriffe erklärt: Ashram, Wixárika, Gospelsänger, Ritual

Die folgenden kurzen Begriffserklärungen orientieren sich an den im Sendertext genannten Begriffen und sind neutral gehalten:

  • Ashram: Ein Ashram wird in der Mitteilung als Beispiel für einen Ort neuer Spiritualität genannt; allgemein ist ein Ashram ein Zentrum oder Rückzugsort, an dem spirituelle Praxis und Gemeinschaft stattfinden können.
  • Wixárika: Das Wort „Volk der Wixárika“ erscheint in der Beschreibung der dritten Folge und wird dort in Verbindung mit Mexiko genannt; es verweist auf eine als Gemeinschaft bezeichnete Gruppe, die in der Folge thematisiert wird.
  • Gospelsänger: In der Ankündigung werden Gospelsänger in New Orleans als Beispiel für Menschen genannt, die aus ihrem Glauben handeln; Gospelsänger werden hier als Personen beschrieben, die religiöse Musik praktizieren.
  • Ritual: Die erste Folge spricht von „alten Ritualen“; Ritual bezeichnet nach allgemeinem Sprachgebrauch wiederkehrende Handlungen mit symbolischer Bedeutung, die in der Mitteilung als Teil der untersuchten Phänomene vorkommen.

Was die Ankündigung konkret nennt

Aus der Aussendung lassen sich klare, konkret benannte Punkte ableiten: Der Titel der Reihe ist „Woran wir glauben“. Es handelt sich um eine dreiteilige Dokumentation mit je 52 Minuten Länge, die Produktion erfolgt durch ZDF/ARTE und Spiegel TV, die namentlich genannten Dokumentarfilmer sind Jobst Knigge, Cristina Trebbi und Susanne Utzt. Die Ausstrahlung ist ab 3. Oktober 2026 sowohl online auf arte.tv als auch linear auf ARTE ab 21.40 Uhr geplant.

Inhaltlich benennt die Meldung konkrete Schauplätze und Beispiele: Kalahari, Front in der Ukraine, indische Ashrams, Neo-Druiden, japanische Popkultur, Gurus, Bretagne, Mittelmeer, New Orleans und das Volk der Wixárika in Mexiko. Die Ankündigung stellt Fragen zur Bedeutung von Glaube in Gegenwart und Geschichte und ordnet die thematischen Schwerpunkte der drei Teile entsprechend.

FAQ zur Ausstrahlung und zu Inhalten

Wann und wo läuft „Woran wir glauben"?

Die Erstausstrahlung ist laut Senderangaben ab 3. Oktober 2026 auf arte.tv verfügbar. Am selben Tag wird die Reihe demnach ab 21.40 Uhr auf ARTE ausgestrahlt. Die Meldung hebt explizit beide Ausspielwege – Onlineplattform und Fernsehsender – hervor.

Wie viele Folgen umfasst die Reihe und wie lang sind sie?

In der Mitteilung heißt es, die Reihe bestehe aus drei Folgen mit jeweils 52 Minuten Laufzeit. Die Produktion wird entsprechend mit „3 x 52 Min.“ angegeben.

Wer hat die Reihe gemacht?

Als Autorinnen und Autoren beziehungsweise als verantwortliche Dokumentarfilmer nennt die Ankündigung Jobst Knigge, Cristina Trebbi und Susanne Utzt. Als Produzenten werden ZDF/ARTE und Spiegel TV ausgewiesen; außerdem werden Deutschland, Japan und USA als Produktionsländer genannt.

Welche Themen setzen die einzelnen Folgen?

Die erste Folge trägt den Untertitel „Die Natur des Menschen“ und thematisiert laut Mitteilung alte Rituale und moderne Sinnkrisen sowie die Frage nach Trost, Zeichen und Ordnung. Die zweite Folge „Götter, Geister und Gurus“ stellt laut Text neue Formen von Spiritualität in den Mittelpunkt. Die dritte Folge „Eine bessere Welt“ zeigt laut Aussendung Menschen, die aus ihrem Glauben handeln.

Welche geografischen Schauplätze werden genannt?

Die Mitteilung nennt eine Reihe konkreter Orte und Regionen: Kalahari, Ukraine, Indien (in Form von Ashrams), Japan (Popkultur), Bretagne, Mittelmeer, New Orleans und Mexiko. Diese Liste entstammt direkt der Aussendung und bildet die Bandbreite der Schauplätze ab.

Welche Fragestellungen stellt die Reihe laut Ankündigung?

Die Aussendung zitiert zentrale Leitfragen wie: „Woher kommen wir? Warum leiden wir? Und woran halten wir uns fest, wenn die Welt unbegreiflich wird?“ Weiter heißt es in der Mitteilung, die Reihe frage beispielsweise, ob Glaube Teil unserer Biologie sei oder „der Weg zu höherer Erkenntnis“ und ob „der Hunger nach Erklärungen jenseits wissenschaftlicher Fakten“ bestehen bleibt.

Quellen und Kontakt

Quelle der Angaben: ARTE G.E.I.E., Pressemitteilung zur Dokumentationsreihe „Woran wir glauben“. Weitere Informationen zur Ausstrahlung sind nach Angaben der Mitteilung auf der Website von ARTE zu finden: https://www.arte.tv/de/

Kontakt laut Aussendung: Lisa Hagn, E-Mail: lisa.hagn [at] arte.tv; für Tonja von Thaden, Referentin für Presse und PR, E-Mail: tonja.von-thaden [at] arte.tv.

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von ARTE G.E.I.E., verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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