Wirtschaft

MAGDAS Hotel Vienna Prater: 70er‑Pflegeheim klimafit

Caritas und MAGDAS sanieren Laufbergergasse 12, 103 Zimmer, Eröffnung geplant Frühjahr 2027

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: Caritas Wien
2. September 2026

Das ehemalige Pflegeheim in der Laufbergergasse wird zu einem barrierefreien MAGDAS Hotel Vienna Prater mit innovativer Haustechnik und Upcycling‑Interior umgebaut.

Die Caritas der Erzdiözese Wien und die Betreiberin MAGDAS Social Business Hotel GmbH führen eine umfassende Sanierung des ehemaligen Pflegeheims in der Laufbergergasse 12 durch. Das Gebäude aus den 1970er‑Jahren wird zum MAGDAS Hotel Vienna Prater umgebaut und nach Angaben der Aussendung auf einen modernen 3*+ Hotelstandard gebracht; die Eröffnung des barrierefreien Gartenhotels ist für das Frühjahr 2027 geplant.

Im Projekt arbeiten MAGDAS und Atelier Heiss Architekten gemeinsam mit Expertinnen und Experten für Architektur und Haustechnik. Laut Mitteilung stehen kreislauffähiges Bauen, die Reduktion von grauer Energie und eine haustechnische Lösung ohne fossile Energieträger im Mittelpunkt der Planung.

MAGDAS Hotel Vienna Prater im Überblick

Nach Fertigstellung sollen 103 Zimmer, vier Seminarräume und ein für die Öffentlichkeit geöffnetes Restaurant mit Garten zum Angebot des Hotels gehören. MAGDAS wird das Haus als Social Business betreiben und nennt weiterhin Ausbildungs‑ und Arbeitsplätze für Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt als Teil des Betriebsziels.

Die Sanierung respektiert laut Mitteilung die bestehende Grundstruktur des früheren Pflegeheims und vermeidet damit unnötige Abbruch‑Emissionen. Als Planungsbüro ist Atelier Heiss Architekten genannt; Severa Horner, Partnerin bei Atelier Heiss Architekten, wird in der Aussendung zitiert: „Die Transformation eines alten Pflegeheims in ein offenes, lebendiges Hotel war architektonische Präzisionsarbeit.“

Wie Caritas, MAGDAS und Atelier Heiss Architekten zusammenarbeiten

Die Aussendung nennt die Caritas der Erzdiözese Wien als Sanierungsträger und MAGDAS Social Business Hotel GmbH als Betreiberin des künftigen Hotels. MAGDAS wurde laut Mitteilung 2012 von der Caritas der Erzdiözese Wien gegründet; das Social Business habe das Ziel, soziale Fragen dort unternehmerisch zu lösen, wo es möglich erscheint.

Atelier Heiss Architekten ist im Projekt als Planungs‑ und Umsetzungspartei genannt; Severa Horner beschreibt die Umwandlung als Präzisionsarbeit, bei der die bestehende Struktur respektiert wurde. In der Mitteilung wird betont, dass Barrierefreiheit von der ersten Planungssekunde an als architektonische Grundanforderung behandelt wurde; Gabriela Sonnleitner, Geschäftsführerin von MAGDAS, wird mit den Worten zitiert: „Wir wollten kein Haus, das barrierefrei wirkt, sondern eines, das schön ist – und für alle funktioniert.“

Sanieren im Bestand spart graue Energie

Die Aussendung stellt den Grundsatz voran: „Sanieren im Bestand ist aufwendiger als ein Neubau auf der grünen Wiese – spart aber riesige Mengen grauer Energie.“ Im konkreten Fall nennt die Mitteilung die Erhaltung der bestehenden Grundstruktur als Maßnahme, um Abbruch‑Emissionen zu vermeiden.

Zusätzlich sind laut Text eine umfassende thermische Sanierung der Hülle und der Einbau neuer Holz‑Alu‑Fenster vorgesehen. Die Mitteilung beziffert die erwartete Einsparung im Gebäudebetrieb auf 372 Tonnen CO₂ pro Jahr und verweist auf den vollständigen Verzicht auf fossile Energieträger als Teil der technischen Konzeption.

Haustechnik, Fassadendesign und Barrierefreiheit

Für die Fassade nennt die Aussendung den Einsatz nachwachsender Holzweichfaserdämmplatten statt erdölbasierter EPS‑Dämmung. In den 103 Zimmern soll ein neuartiges Klimapaneel der Firma abaton zum Einsatz kommen; das Paneel werde laut Mitteilung geräuschlos kühlen und heizen, ohne Zugluft zu erzeugen, und reduziere durch ein patentiertes Feuchtepuffer‑System den Kühlstrombedarf um 45 Prozent gegenüber konventionellen Kühldecken.

Die Kühlung wird dem Text zufolge per Free Cooling über das Wiener Grundwasser erfolgen. Barrierefreiheit sei von der ersten Planungssekunde an als architektonische Grundanforderung behandelt worden; Gabriela Sonnleitner betont in der Aussendung, Nachhaltigkeit und Zugänglichkeit gehörten von Beginn an zur Projektphilosophie.

Kreislaufwirtschaft im Interior und konkrete Beispiele

Die Innenraumgestaltung verfolgt laut Mitteilung einen konsequenten Ansatz der Kreislaufwirtschaft. Genannte Beispiele für Wiederverwendung und Upcycling sind ausgemusterte ÖBB‑Kleiderhaken, Mosaike aus Fliesen aus dem Bestand sowie Re‑Use‑Parkettböden, die im neuen Hotel eingesetzt werden sollen.

In der Aussendung heißt es zudem: „Nachhaltigkeit ist für uns kein Marketing‑Gag, sondern bauliche Verantwortung“, ein Zitat von Gabriela Sonnleitner, das den Schwerpunkt der Projektphilosophie zusammenfasst.

Genannte Maßnahmen und erwartete Effekte der Sanierung

  • Erhalt der bestehenden Grundstruktur zur Vermeidung von Abbruch‑Emissionen
  • Umfassende thermische Sanierung der Gebäudehülle und neue Holz‑Alu‑Fenster
  • Fassadendämmung mit Holzweichfaserdämmplatten statt EPS
  • Haustechnik ohne fossile Energieträger, Kühlung per Free Cooling über Wiener Grundwasser
  • Einsatz von abaton‑Klimapaneelen mit patentiertem Feuchtepuffer‑System (45% weniger Kühlstrombedarf gegenüber konventionellen Kühldecken)
  • Wiederverwendung von Baustoffen und Möbeln im Interieur

Die genannten Punkte der Aussendung fassen die technischen und gestalterischen Maßnahmen zusammen, die im Laufbergergasse‑Projekt genannt werden. MAGDAS nennt darüber hinaus die Schaffung von Ausbildungs‑ und Arbeitsplätzen als integralen Bestandteil des Hotelbetriebs.

Begriffe erklärt: Graue Energie, Kreislaufwirtschaft, Free Cooling, Feuchtepuffer, Holzweichfaserdämmplatten

Graue Energie

Der Begriff graue Energie beschreibt die in Baustoffen und Baumaßnahmen gebundene Energiemenge, die bei Produktion, Transport und Einbau anfällt. Die Aussendung betont, dass durch den Erhalt von Bestandsbauten große Mengen dieser grauen Energie eingespart werden können, weil Abbruch und Neubau entfallen.

Kreislaufwirtschaft im Bau

Kreislaufwirtschaft bedeutet im Baubereich, Materialien und Bauteile mehrfach zu nutzen oder aufzubereiten, statt sie zu entsorgen. Im MAGDAS‑Projekt werden hierzu Beispiele wie Fliesenmosaike, Re‑Use‑Parkett und ÖBB‑Kleiderhaken genannt, die im Interior weiterverwendet werden.

Free Cooling über Grundwasser

Free Cooling bezeichnet die Nutzung natürlicher Kältereservoirs zur Raumkühlung statt rein mechanischer Kühlung. Laut Mitteilung wird im Hotel das Wiener Grundwasser für diese Form des Free Cooling eingesetzt.

Feuchtepuffer‑System

Ein Feuchtepuffer‑System reguliert Luftfeuchte und kann Temperaturschwankungen abmildern, wodurch der Bedarf an aktiver Kühlung reduziert werden kann. Beim eingesetzten abaton‑Klimapaneel nennt die Aussendung ein patentiertes Feuchtepuffer‑System, das den Kühlstrombedarf im Vergleich zu konventionellen Kühldecken um 45 Prozent reduziert.

Holzweichfaserdämmplatten

Holzweichfaserdämmplatten werden in der Aussendung als "nachwachsend" bezeichnet und treten an die Stelle erdölbasierter EPS‑Dämmung. Im Kontext des Projekts dienen sie laut Mitteilung als Dämmstoff für die Fassade und sind Teil der genannten Strategie, auf bestimmte fossile oder erdölbasierte Materialien zu verzichten.

Was sich durch die Sanierung konkret ändert

Kurzfristig benennt die Aussendung konkrete bauliche und betriebliche Veränderungen: Das Bestandsgebäude erhält eine neue, thermisch sanierte Hülle, Holz‑Alu‑Fenster und eine Fassadendämmung mit Holzweichfaserdämmplatten; im Betrieb sollen fossile Energieträger entfallen und Free Cooling über das Wiener Grundwasser eingesetzt werden. Innen werden wiederverwendete Materialien und Upcycling‑Elemente integriert, während das Raumangebot 103 Zimmer, vier Seminarräume und ein öffentliches Restaurant mit Garten umfasst.

Längerfristig führt die Mitteilung die Zahl von 372 Tonnen eingespartem CO₂ pro Jahr für den Gebäudebetrieb an und stellt die Fortführung des Sozialbetriebs MAGDAS mit Ausbildungs‑ und Arbeitsplätzen heraus. Konkrete Angaben zu Finanzierung, Bauphasen oder Zwischenterminen nennt die Aussendung nicht.

FAQ zum Umbau in der Laufbergergasse 12

1. Was wird aus dem alten Pflegeheim?

Das ehemalige Pflegeheim wird in ein barrierefreies MAGDAS Hotel Vienna Prater umgebaut und auf einen 3*+ Hotelstandard gebracht. Die Caritas der Erzdiözese Wien saniert das Gebäude in Kooperation mit der Betreiberin MAGDAS Social Business Hotel GmbH.

2. Wann ist die Eröffnung geplant?

Die Aussendung nennt das Frühjahr 2027 als geplanten Eröffnungstermin für das Gartenhotel. Konkrete Termine zur Eröffnung oder zu Etappen der Fertigstellung werden in der Mitteilung nicht weiter spezifiziert.

3. Wie viele Zimmer und welche Angebote wird das Hotel haben?

Nach Fertigstellung sollen 103 Zimmer und vier Seminarräume zur Verfügung stehen. Ergänzt werden diese Kapazitäten durch ein offenes Restaurant mit Garten, das öffentlich zugänglich sein wird.

4. Welche technischen Maßnahmen werden genannt, um CO₂ zu sparen?

Genannte Maßnahmen sind die thermische Sanierung der Gebäudehülle, der Einbau neuer Holz‑Alu‑Fenster, der Verzicht auf fossile Energieträger sowie die Nutzung von Free Cooling über das Wiener Grundwasser. Die Aussendung beziffert die erwartete Einsparung im Gebäudebetrieb mit 372 Tonnen CO₂ pro Jahr.

5. Wie wird Kreislaufwirtschaft im Interior umgesetzt?

Die Mitteilung nennt konkrete Beispiele: ausgemusterte ÖBB‑Kleiderhaken, Mosaike aus vorhandenen Fliesen und Re‑Use‑Parkettböden sollen im neuen Hotel eingesetzt werden. MAGDAS beschreibt diese Maßnahmen als Teil des grundsätzlichen Ansatzes, Baustoffen und Möbeln ein zweites Leben zu geben.

6. Welcher soziale Auftrag verbindet sich mit dem Hotelbetrieb?

MAGDAS wird das Haus als Social Business betreiben und will weiterhin Ausbildungs‑ und Arbeitsplätze für Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt schaffen. In der Mitteilung heißt es, MAGDAS sei 2012 von der Caritas der Erzdiözese Wien gegründet worden, um soziale Fragen unternehmerisch zu lösen.

Quellen und Kontakt

Quelle: Caritas Wien (OTS‑Aussendung)

Kontakt MAGDAS: Vera Meinl, Telefon: +43 (0) 676 45 45 322, E‑Mail: vera.meinl [at] magdas.at

In der Aussendung genannte Partner und Begriffe: Atelier Heiss Architekten, Firma abaton, Holzweichfaserdämmplatten, Free Cooling über Wiener Grundwasser, 372 Tonnen CO₂, 103 Zimmer, 3*+ Standard, Frühjahr 2027.

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Caritas Wien, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

Sind Sie für diese OTS-Aussendung verantwortlich? Gemessenen Performance-Bericht anfragen