Wirtschaft

Mehrheit der Österreicher sieht Immobilien als Kapitalanlage

willhaben/Marketagent-Umfrage: 81,4% halten Wohneigentum grundsätzlich für eine sinnvolle Kapitalanlage; Haus mit Garten ist Traum, Eigenmittel fehlen oft

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: willhaben.at
2. September 2026

willhaben und Marketagent: 81,4% der Immobiliensuchenden sehen Wohneigentum als sinnvolle Kapitalanlage. Haus mit Garten ist der häufigste Wohnwunsch.

Eine aktuelle Marktforschung von willhaben in Zusammenarbeit mit Marketagent fragt, wie Immobiliensuchende in Österreich Wohneigentum als Kapitalanlage bewerten, welche Wohnträume dominieren und warum ein Immobilienkauf oft nicht zustande kommt. Befragt wurden im Mai 2026 insgesamt 1.551 Personen zwischen 18 und 59 Jahren, die in den letzten sechs Monaten auf Immobiliensuche waren oder aktuell sind; das Sample steht laut Aussendung repräsentativ für die österreichische Bevölkerung.

Die Studie zeigt deutliche Präferenzen, aber auch Hemmnisse beim Erwerb von Wohneigentum. Neben dem generellen Vertrauen in Immobilien als Anlageform nennt die Umfrage konkrete Wunschimmobilien und regionale Unterschiede; zugleich werden finanzielle Hürden als häufiger Ablehnungsgrund angegeben.

willhaben-Marktforschung: Kernergebnisse zur Immobilienwahrnehmung

Laut der willhaben-Umfrage halten 81,4 Prozent der Befragten Immobilien grundsätzlich für "eine sinnvolle Kapitalanlage". 17,1 Prozent der Befragten gehen noch weiter und sehen Immobilien als "die beste Kapitalanlage". Regional fällt auf, dass in Vorarlberg 31,6 Prozent der Befragten Immobilien als Anlageform Nummer eins nennen — deutlich über dem österreichischen Durchschnitt.

Die Zustimmung ist allerdings nicht uneingeschränkt: 28,6 Prozent der Befragten betrachten Immobilien "nur unter bestimmten Marktbedingungen" als gute Kapitalanlage. In diesem Punkt zeigen sich in der Umfrage Unterschiede zwischen den Geschlechtergruppen: männliche Befragte verzeichnen 30,7 Prozent, weibliche Befragte 25,7 Prozent, die Immobilien nur unter bestimmten Marktbedingungen für eine gute Kapitalanlage halten.

Präferenzen bei der Eigennutzung: Haus mit Garten an erster Stelle

Bei der Frage nach der persönlichen Traumimmobilie zur Eigennutzung liegt das "Haus mit Garten" mit 46,2 Prozent klar auf Platz eins. Deutlich dahinter folgen die "Immobilie am Wasser" mit 14,8 Prozent und der "Bauernhof" mit 6,7 Prozent. In der Umfrage zeigen sich auch hier Unterschiede zwischen den Geschlechtergruppen: weibliche Befragte wünschen sich das Haus mit Garten mit 49,6 Prozent etwas häufiger als männliche Befragte mit 43,3 Prozent.

Regionale Ausprägungen nennt die Studie explizit: Im Burgenland träumen 55,5 Prozent vom Haus mit Garten; gleichzeitig nennen 23,3 Prozent der Burgenländer das Wohnen am Wasser — beides Werte deutlich über dem österreichischen Schnitt. Das "Schloss" als Wohntraum wird im Burgenland mit 7,9 Prozent und in der Steiermark mit 7,4 Prozent überdurchschnittlich häufig genannt, verglichen mit einem Bundesschnitt von 3,9 Prozent. Eine höhere Präferenz für Altbauwohnungen verzeichnet Vorarlberg mit 9,8 Prozent, rund dreimal so hoch wie österreichweit.

Hindernisse beim Erwerb von Wohneigentum: Fehlende Eigenmittel dominieren

Die Umfrage richtet sich auch an Personen, die in den vergangenen sechs Monaten auf Immobiliensuche waren, aber ausdrücklich nicht nach Eigentum suchten. Aus Sicht dieser Gruppe ist der häufigste Ablehnungsgrund mit 37,7 Prozent "keine (Eigen-)Mittel für den Kauf einer Immobilie". Die Studie weist geschlechtsspezifische Unterschiede aus: weibliche Befragte gaben dieses Hindernis mit 41,5 Prozent häufiger an als männliche Befragte mit 34,2 Prozent.

Weitere in der Umfrage genannte Hemmnisse sind die Kreditvergabe (20,7 Prozent geben an, "keinen Kredit zu bekommen"; in Tirol nennen 31,7 Prozent diesen Grund), der Wunsch nach Flexibilität bzw. die Möglichkeit, jederzeit umziehen zu können (20,1 Prozent; in der Steiermark 29,6 Prozent und in Kärnten 29,5 Prozent, in Tirol nur 8,6 Prozent) sowie "hohe Nebenkosten" (19,8 Prozent; in Salzburg 30,3 Prozent, in Oberösterreich 15,3 Prozent).

Einordnung der Aussagen von willhaben

In der Aussendung zitiert willhaben Steve Kovacic, Sales Director Immobilien bei willhaben: "Dass die überwiegende Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher Immobilien weiterhin für eine sinnvolle Kapitalanlage hält, ist ein überaus positives Zeichen für den heimischen Markt." Kovacic ergänzt: "Gleichzeitig sehen wir, dass viele Menschen sehr genau abwägen bzw. abwägen müssen, unter welchen Bedingungen sich der Kauf einer Immobilie wirklich rechnet. Der Blick auf eine Immobilie als Anlageobjekt unterscheidet sich zudem grundlegend vom Blick auf die eigene Wohnimmobilie, wo primär andere Kriterien als Rendite und Wertsteigerung zählen."

Die Studie bündelt statistische Aussagen zur Wahrnehmung von Immobilien als Kapitalanlage, zu Wohnwünschen und zu Hemmnissen beim Eigentumserwerb. Die Methodik nennt Marketagent als durchführendes Institut und gibt Umfang, Zeitraum und Zielgruppe der Befragung an.

Begriffe und Zusammenhänge erklärt

Wohneigentum: In der Studie bezieht sich der Begriff auf Immobilien, die zur Eigennutzung erworben werden oder als Anlageobjekt gehalten werden. Die Umfrage unterscheidet zwischen Personen, die Eigentum als Kapitalanlage suchen, und solchen, die Immobilien zur Eigennutzung erwerben möchten.

Kapitalanlage: Die Aussendung verwendet diesen Begriff in Bezug auf Immobilienkäufe, bei denen finanzielle Aspekte wie Rendite oder Wertsteigerung im Vordergrund stehen. In der Umfrage konnten Befragte Immobilien allgemein als "eine sinnvolle Kapitalanlage" oder als "die beste Kapitalanlage" einstufen.

Immobiliensuchende: Als Zielgruppe nennt die Methodik Personen zwischen 18 und 59 Jahren, die in den vergangenen sechs Monaten auf Immobiliensuche waren bzw. aktuell sind. Die Ergebnisse basieren auf 1.551 Interviews im Mai 2026.

Eigenmittel: Die Studie nennt "keine (Eigen-)Mittel für den Kauf einer Immobilie" als den häufigsten Ablehnungsgrund. Mit Eigenmitteln werden in der Regel eigene finanzielle Mittel verstanden, die für Anzahlung und Kaufnebenkosten eingesetzt werden.

Nebenkosten: Als Grund gegen den Kauf führt die Umfrage "hohe Nebenkosten" an. Nebenkosten können in der Regel laufende Kosten wie Betriebskosten, Instandhaltung oder weitere laufende Zahlungen umfassen; die Aussendung nennt die Prozentwerte nach Bundesländern, ohne einzelne Kostenpositionen aufzuschlüsseln.

Welche Aussagen sich direkt aus der Umfrage ableiten lassen

  • 81,4 Prozent der befragten Immobiliensuchenden halten Wohneigentum grundsätzlich für eine sinnvolle Kapitalanlage.
  • 17,1 Prozent sehen Immobilien als "die beste Kapitalanlage"; in Vorarlberg liegt dieser Wert bei 31,6 Prozent.
  • 46,2 Prozent der Befragten nennen das Haus mit Garten als Traumimmobilie zur Eigennutzung.
  • 37,7 Prozent der Befragten, die nicht nach Eigentum suchten, nannten fehlende Eigenmittel als Grund gegen einen Kauf.
  • Die Umfrage basiert auf 1.551 Interviews, durchgeführt im Mai 2026 durch Marketagent im Auftrag von willhaben; Befragte waren 18–59 Jahre und aktuell oder kürzlich auf Immobiliensuche.

Die Aufzählung fasst die zentralen, in der Aussendung dokumentierten Zahlen und Aussagen zusammen. Detailliertere regionale Werte und weitere Prozentangaben sind in der Originalaussendung genannt.

FAQ zur willhaben-Marktforschung

Wer hat die Befragung durchgeführt und wann?

Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent hat die Studie im Auftrag von willhaben im Mai 2026 durchgeführt. Insgesamt wurden 1.551 Interviews mit Personen zwischen 18 und 59 Jahren geführt, die in den vergangenen sechs Monaten auf Immobiliensuche waren bzw. aktuell sind.

Wie viele Befragte sehen Immobilien als sinnvolle Kapitalanlage?

In Summe halten 81,4 Prozent der befragten Immobiliensuchenden Immobilien grundsätzlich für "eine sinnvolle Kapitalanlage". 17,1 Prozent der Befragten geben an, Immobilien seien gar "die beste Kapitalanlage".

Welche Wohnform ist der häufigste Wunsch zur Eigennutzung?

Das "Haus mit Garten" ist mit 46,2 Prozent die häufigste Wunschimmobilie zur Eigennutzung. Dahinter folgen die "Immobilie am Wasser" mit 14,8 Prozent und der "Bauernhof" mit 6,7 Prozent.

Was sind die häufigsten Gründe gegen den Kauf einer Immobilie?

Als häufigster Ablehnungsgrund nennt die Umfrage mit 37,7 Prozent "keine (Eigen-)Mittel für den Kauf einer Immobilie". Weitere genannte Gründe sind "keinen Kredit zu bekommen" (20,7 Prozent), der Wunsch, jederzeit umziehen zu können (20,1 Prozent), und "hohe Nebenkosten" (19,8 Prozent).

Gibt es regionale Unterschiede in den Ergebnissen?

Ja. Beispiele aus der Aussendung: In Vorarlberg sehen 31,6 Prozent Immobilien als Anlageform Nummer eins. Im Burgenland nennen 55,5 Prozent das Haus mit Garten als Traum, und 23,3 Prozent träumen dort vom Wohnen am Wasser. Tiroler Befragte geben mit 31,7 Prozent überdurchschnittlich häufig an, keinen Kredit zu bekommen, während in Salzburg 30,3 Prozent hohe Nebenkosten als Abschreckung nennen.

Wie repräsentativ sind die Ergebnisse?

Die Aussendung schreibt, das Sample stehe repräsentativ für die österreichische Bevölkerung. Befragt wurden demnach Personen zwischen 18 und 59 Jahren, die aktuell oder in den letzten sechs Monaten auf Immobiliensuche waren; die Befragung umfasste 1.551 Interviews im Mai 2026.

Quellen und Kontakt

Quelle: willhaben (Presseaussendung mit Ergebnissen der Marketagent-Befragung, Mai 2026). Ansprechpartner aus der Aussendung: Gerlinde Giesinger, willhaben, Telefon: 0699/1003 1570, E-Mail: presse [at] willhaben.at; Andreas Pucher, PUCHER communications, Telefon: 0699/1303 1518, E-Mail: presse [at] willhaben.at. Weitere Kontaktinformationen: www.pcomm.at.

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von willhaben.at, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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