Sonstiges

Pröll: Grundstein für KI-Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien

Pröll mit Wirtschaftsdelegation bei LEAP in Riyadh – drei konkrete Ziele für eine österreichisch-saudische Digitalpartnerschaft

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: Bundespressedienst
1. September 2026

Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll reist mit einer österreichischen Delegation am 31. August und 1. September nach Riyadh, um mögliche Kooperationen im KI-Bereich zu besprechen.

Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll reiste im Rahmen der internationalen Technologiekonferenz LEAP am 31. August und 1. September nach Riyadh, um mit einer hochrangigen österreichischen Digital- und Wirtschaftsdelegation an der ersten Digitalpartnerschaft für Österreich zu arbeiten. Pröll war auf Einladung der LEAP auf der Main Stage Teil des Programms und führte Gespräche mit saudischen Regierungsvertretern sowie führenden Technologie- und Infrastrukturunternehmen.

Die Delegation um Pröll umfasste zentrale österreichische Institutionen und Technologieunternehmen. Aus der Aussendung geht hervor, dass das Austrian Institute of Technology (AIT), die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), die Rundfunk- und Telekom-Regulierungs-GmbH (RTR) sowie Anexia und AVL an den Gesprächen beteiligt waren. Die Delegation deckte damit laut Mitteilung Bereiche von Forschung und Innovation über Regulierung und Infrastruktur bis hin zu Cloud-, Daten- und industriellen Technologielösungen ab.

Drei konkrete Ziele für die österreichisch-saudische Zusammenarbeit

Die Aussendung nennt drei Schwerpunkte, auf die sich die Gespräche und Verhandlungen konzentrieren sollen. Erstens plant Pröll Gespräche mit dem saudischen Investitionsministerium mit dem Ziel, die Einrichtung einer österreichisch-saudischen "Digitalization Working Group" anzustoßen. Diese Arbeitsgruppe soll laut Mitteilung konkrete Technologie-, Investitions- und Wirtschaftsprojekte identifizieren und deren Umsetzung vorantreiben.

Zweitens sieht die Agenda laut Text die Auslotung von Möglichkeiten für ein erstes gemeinsames Pilotprojekt im Bereich Künstliche Intelligenz und digitale Verwaltung vor. Drittens ist als Schwerpunkt geplant, einen direkten Business-to-Government-Matchmaking-Mechanismus aufzubauen, über den österreichische Unternehmen gezielt mit passenden saudischen Partnern und öffentlichen Stellen zusammengebracht werden können.

Austausch mit saudischer Digital- und KI-Spitze

Im Programm der Reise standen Gespräche mit mehreren namentlich genannten Saudischen Spitzenvertretern: dem saudischen Kommunikations- und IT-Minister Abdullah Amer Alswaha, dem Investitionsminister Fahad bin Abduljalil Al-Saif sowie Abdullah bin Sharaf Alghamdi, Präsident der Saudi Data & AI Authority (SDAIA). Die Aussendung nennt zudem einen geplanten Business Round Table, bei dem direkte Kontakte zwischen österreichischen und saudischen Unternehmen und Institutionen hergestellt werden sollen.

Die Mitteilung weist außerdem darauf hin, dass Saudi-Arabien seine Kapazitäten bei Künstlicher Intelligenz "derzeit massiv ausbaut". Als Beispiel nennt die Aussendung das vom staatlichen Public Investment Fund getragene KI-Unternehmen HUMAIN, das laut Text die saudische KI-Strategie und den Aufbau entsprechender Infrastruktur vorantreiben soll. Ein Austausch mit HUMAIN ist im Rahmen des Aufenthalts vorgesehen.

Pröll auf der LEAP Main Stage: Thema des Auftritts

Im Rahmen der LEAP trat Pröll auf der Main Stage zum Thema "Bridging Digital Futures: Learning from Each Other" auf. Laut Aussendung standen dabei die unterschiedlichen Ansätze Österreichs und Saudi-Arabiens bei digitaler Transformation, der Einsatz von KI in der Verwaltung sowie die Frage im Mittelpunkt, wie Geschwindigkeit, Innovationskraft und digitale Souveränität miteinander verbunden werden können.

Wörtlich heißt es in der Mitteilung: „Saudi-Arabien zeigt mit seiner Vision 2030, was eine klare strategische Ausrichtung und konsequente Umsetzung bewirken können. Gerade bei Künstlicher Intelligenz und digitaler Infrastruktur wird hier mit enormer Geschwindigkeit investiert. Österreich wiederum verfügt über hohe Kompetenz bei Forschung, Regulierung, Infrastruktur und technologischer Umsetzung. Genau diese Stärken wollen wir zusammenbringen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen nicht nur miteinander reden, sondern möglichst rasch vom Austausch zu konkreten Projekten kommen“, so Staatssekretär Alexander Pröll.

In einem weiteren Zitat betont Pröll laut Aussendung: „Wir bringen bewusst unterschiedliche Kompetenzen an einen Tisch. Wer Rechenzentren, KI oder digitale Verwaltung entwickeln will, braucht Forschung, Infrastruktur, regulatorisches Know-how und Unternehmen, die Technologien tatsächlich umsetzen können.“ Abschließend heißt es wörtlich: „Europa kann von Saudi-Arabien lernen, bei strategischen Technologien schneller vom Planen ins Umsetzen zu kommen. Gleichzeitig können wir unsere Erfahrung einbringen, wie Digitalisierung in gewachsenen staatlichen Strukturen sicher, vertrauenswürdig und nachhaltig umgesetzt werden kann. Genau darin liegt der Mehrwert einer Partnerschaft: nicht dieselben Wege zu gehen, sondern voneinander zu lernen und daraus gemeinsam etwas Neues zu entwickeln“, so Pröll abschließend.

Einordnung der Delegationszusammensetzung

Die Aussendung führt explizit Institutionen und Unternehmen an, die unterschiedliche Funktionen und Kompetenzen verkörpern sollen. Das Austrian Institute of Technology (AIT) wird im Text in Zusammenhang mit Forschung und Innovation genannt, die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) als Vertreterin von Infrastrukturinteressen, die Rundfunk- und Telekom-Regulierungs-GmbH (RTR) als Regulierungsstelle sowie Anexia und AVL als Technologieunternehmen mit Fokus auf Cloud-, Daten- und industrielle Technologielösungen.

Die Kombination dieser Akteure ist laut Mitteilung so gewählt, dass Forschung, Infrastruktur, regulatorisches Know-how und unternehmerische Umsetzungskompetenz zusammenkommen. Konkrete Projekte oder Finanzierungszusagen nennt die Aussendung nicht; es werden vor allem Ziele, Gesprächspartner und vorgeschlagene Mechanismen für eine Zusammenarbeit beschrieben.

Begriffserklärungen zu zentralen Akteuren und Instrumenten

Austrian Institute of Technology (AIT)

Das AIT wird in der Aussendung als Teil der Delegation genannt und steht damit für den Forschungs- und Innovationsbereich innerhalb der österreichischen Vertretung. Im Kontext der Mitteilung gehört das AIT zu den Institutionen, die Forschung und technologische Umsetzungskompetenz vertreten.

Bundesimmobiliengesellschaft (BIG)

Die Bundesimmobiliengesellschaft ist laut Text Teil der Wirtschaftsdelegation und wird in Zusammenhang mit Infrastrukturinteressen aufgeführt. Die Mitteilung stellt die BIG als eine der Institutionen dar, die Infrastrukturkompetenz in die Gespräche einbringen.

Rundfunk- und Telekom-Regulierungs-GmbH (RTR)

Die RTR ist in der Aussendung als Vertreter der Regulierungsseite genannt. Die Mitteilung führt die RTR zusammen mit Forschungs- und Industrieakteuren an, um regulatorisches Know-how in die Diskussionen einzubringen.

Saudi Data & AI Authority (SDAIA)

Die SDAIA wird in der Mitteilung mit namentlich genanntem Präsidenten Abdullah bin Sharaf Alghamdi aufgeführt. In der Aussendung ist die SDAIA Teil der Gesprächspartnerseite auf saudischer Seite, die beim Thema Daten und Künstliche Intelligenz relevant ist.

HUMAIN und Public Investment Fund

Die Aussendung nennt HUMAIN als ein vom staatlichen Public Investment Fund getragenes KI-Unternehmen, das laut Mitteilung die saudische KI-Strategie und den Aufbau entsprechender Infrastruktur vorantreiben soll. Ein Austausch mit HUMAIN ist im Rahmen des Aufenthalts vorgesehen.

Was aus der Reise hervorgeht

Aus der Mitteilung ergibt sich, dass die Reise sowohl auf politischer Ebene (Gespräche mit Ministern und Behördenvertretern) als auch auf wirtschaftlicher Ebene (Business Round Table, Unternehmenskontakte) angelegt war. Die Nennung konkreter Ziele wie der Einrichtung einer "Digitalization Working Group", eines Pilotprojekts im Bereich KI und digitaler Verwaltung sowie eines Business-to-Government-Matchmaking-Mechanismus deutet auf eine Ausrichtung auf konkrete Projektvorhaben und Verbindungen hin.

Konkrete Projektvereinbarungen, Finanzierungszusagen oder Zeitpläne werden in der Aussendung nicht genannt; im Mittelpunkt stehen die Anbahnung von Kooperationen, die Kontaktaufnahme zu saudischen Entscheidern und die Präsentation österreichischer Kompetenzen auf der LEAP-Konferenz.

Fragen und Antworten zur Delegationsreise nach Riyadh

Wer reiste nach Riyadh? Laut Mitteilung reiste Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll mit einer hochrangigen österreichischen Digital- und Wirtschaftsdelegation, zu der unter anderem das AIT, die BIG, die RTR sowie die Unternehmen Anexia und AVL gehörten.

Wann fand die Reise statt? Die Aussendung nennt den Zeitraum 31. August und 1. September als Tage der Aktivitäten in Riyadh und auf der LEAP-Konferenz.

Welche konkreten Ziele nennt die Aussendung? Die Mitteilung listet drei Schwerpunkte: die Anstoßung einer österreichisch-saudischen "Digitalization Working Group", die Auslotung eines ersten gemeinsamen Pilotprojekts im Bereich Künstliche Intelligenz und digitale Verwaltung sowie den Aufbau eines Business-to-Government-Matchmaking-Mechanismus.

Mit welchen saudischen Stellen war ein Austausch geplant? Im Text werden Gespräche mit dem Kommunikations- und IT-Minister Abdullah Amer Alswaha, dem Investitionsminister Fahad bin Abduljalil Al-Saif sowie Abdullah bin Sharaf Alghamdi, Präsident der Saudi Data & AI Authority (SDAIA), genannt. Außerdem ist ein Austausch mit dem KI-Unternehmen HUMAIN vorgesehen.

Was war das Thema von Prölls Auftritt auf der LEAP Main Stage? Prölls Vortrag trug laut Aussendung den Titel "Bridging Digital Futures: Learning from Each Other" und behandelte dabei unterschiedliche Ansätze bei digitaler Transformation, den Einsatz von KI in der Verwaltung sowie die Frage, wie Geschwindigkeit, Innovationskraft und digitale Souveränität verbunden werden können.

Quellen und Kontakt

Quelle: Bundespressedienst (Aussendung des Bundeskanzleramts).

Kontakt: 2. Pressesprecherin des Staatssekretärs Antonia Pettauer, Telefon: +43 1/53115-0, E-Mail: antonia.pettauer [at] bka.gv.at. Weiterführende Information: https://www.bundeskanzleramt.gv.at

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Bundespressedienst, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

Sind Sie für diese OTS-Aussendung verantwortlich? Gemessenen Performance-Bericht anfragen