Sofortiger Kurswechsel in der Bildungspolitik angesichts der Bildungsmisere
Krauss bezieht sich auf Thomas Walach und fordert Asylstopp, Rückführungen und einen Kurswechsel in der Bildungspolitik.
FPÖ-Wien Klubobmann und Bildungssprecher Maximilian Krauss sieht sich durch die Aussagen des ehemaligen SPÖ-Kommunikationschefs Thomas Walach über die dramatischen Zustände an Wiener Brennpunktschulen in der Kritik der Freiheitlichen bestätigt. „Dass ausgerechnet ein langjähriger Insider des linken Systems nun öffentlich von Parallelgesellschaften, mangelnder Integration, Gewalt, Frühverheiratungen und Sozialabhängigkeit berichtet, ist ein politischer Offenbarungseid.“
Jahrelang haben die Verantwortlichen die Augen vor den offensichtlichen Problemen verschlossen und jeden mundtot gemacht, der es wagt, die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung offen anzusprechen. Immer mehr betroffene Lehrer wagen sich jetzt aber aus der Deckung und zeigen die Probleme auf, so Krauss.
„Seit Jahren werden alle, die auf die Folgen der Massenzuwanderung hinweisen, als ‚rechts‘ oder ‚Hetzer‘ diffamiert. Jetzt beschreibt ein ehemaliger SPÖ-Pressechef exakt jene Zustände, vor denen die FPÖ seit Jahren warnt“, kritisiert Krauss.
Alltagserzählungen über kaum vorhandene Deutschkenntnisse, islamischen Sozialdruck während des Ramadan, junge Mädchen, die aus dem Bildungssystem verschwinden, sowie Schüler, die bereits als Minderjährige in Kriminalität und Drogenhandel abrutschen, schildert Krauss als bittere Realität.
„Während linke Ideologen weiterhin wegschauen und die Realität schönreden, zerfällt unser Bildungssystem immer mehr. Die Leidtragenden sind unsere Kinder, die Lehrer und letztlich die gesamte Gesellschaft“, so Krauss weiter. Dass an vielen Schulen praktisch keine österreichischen Kinder mehr unterrichtet werden, zeigt das völlige Scheitern der Integrationspolitik, heißt es in seiner Stellungnahme.
Er fordert daher einen politischen Kurswechsel: „Wien braucht einen sofortigen Asylstopp, konsequente Rückführungen und ein Ende der unkontrollierten Massenzuwanderung. Wer unsere Schulen, unsere Sicherheit und unseren Sozialstaat erhalten will, muss die Ursachen dieser Fehlentwicklung endlich bekämpfen.“
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