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1.600 neue Unterstützerinnen für Bauhaus‑Manifest

Staatsminister Weimer: „Großer Erfolg für die Prinzipien von Freiheit, Offenheit und Innovation“

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27. August 2026

Seit Veröffentlichung des Bauhaus‑Manifests vor knapp einer Woche haben sich 1.600 weitere Unterstützerinnen und Unterstützer aus Kultur, Wissenschaft, Handwerk, Design und Architektur angeschlossen.

Auf Initiative von Staatsminister Wolfram Weimer hat ein Bündnis aus Verbänden und Institutionen der Kultur, des Designs, des Handwerks, der Architektur sowie der Kirchen das sogenannte Bauhaus‑Manifest 2026 unterzeichnet. Seit der Veröffentlichung des Manifests vor knapp einer Woche hat das Bündnis nun weiteren Zuwachs erhalten: 1.600 zusätzliche Unterstützerinnen und Unterstützer aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Handwerk, Design und Architektur haben ihre Unterstützung erklärt.

In der Mitteilung der Bundesregierung wird zudem angegeben, dass sich unter den neuen Unterzeichnenden zahlreiche prominente Personen, Institutionen und viele Privatpersonen befinden. Staatsminister Wolfram Weimer wird in der Aussendung mit einer Bewertung des wachsenden Bündnisses zitiert.

Das Bauhaus‑Manifest 2026 und die neuen Unterstützer

Die Initiative, die in der Pressemitteilung als "Bauhaus‑Manifest 2026" bezeichnet wird, entstand laut Aussendung auf Initiative von Staatsminister Wolfram Weimer. Zunächst hatten Verbände und Institutionen aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur sowie Kirchen das Manifest gemeinsam unterzeichnet. Innerhalb einer Woche nach der Veröffentlichung traten der Initiative weitere 1.600 Personen und Einrichtungen bei.

Die Mitteilung nennt die Bereiche, aus denen die neuen Unterstützerinnen und Unterstützer stammen: Kultur, Wissenschaft, Handwerk, Design und Architektur. Darüber hinaus heißt es, dass sich zu den Unterstützenden "zahlreiche Prominente, Institutionen und viele Privatpersonen" zählen.

Wie Staatsminister Wolfram Weimer die Unterstützung bewertet

Wolfram Weimer wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: „Es freut mich sehr, dass das Bauhaus‑Manifest so viel Unterstützung findet, die auch über die Kulturinstitutionen hinausgeht. Das ist ein großer Erfolg für die Prinzipien von Freiheit des künstlerischen Denkens, Unabhängigkeit, Offenheit und Innovation. Es zeigt: Die Ideen des Bauhauses haben eine feste Basis und gehören zu unserer lebendigen Demokratie dazu. Daher ist es wichtig, dass wir sie in aller Deutlichkeit verteidigen.“

Die Aussage macht deutlich, dass Weimer die Reichweite der Unterschriften und die Breite der Unterstützer als Bestätigung für bestimmte Prinzipien und Ideen wertet, die in der Mitteilung genannt werden.

Die historische Bezugslinien des Bauhauses laut Aussendung

Die Pressestelle der Bundesregierung erinnert an die Gründungs- und Entwicklungsetappen des Bauhauses: Gegründet wurde das Bauhaus 1919 in Weimar. Nach der Vertreibung aus Weimar wurde es 1926 in Dessau wieder eröffnet; die Mitteilung stellt dazu den Hinweis „vor genau 100 Jahren“ in den Kontext des Jahres 2026. 1933 – inzwischen nach Berlin umgezogen – musste das Bauhaus unter dem Druck der Nationalsozialisten endgültig schließen.

Außerdem nennt die Aussendung die Anerkennung der Stätten: Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau sind UNESCO‑Welterbe, so die Mitteilung.

Begriffe und Institutionen erklärt

In diesem Abschnitt werden zentrale Begriffe und genannte Institutionen knapp erklärt, soweit sie in der Mitteilung vorkommen:

  • Bauhaus‑Manifest 2026: Bezeichnet in der Aussendung eine Initiative, die auf Initiative von Staatsminister Wolfram Weimer entstand und zu der anfänglich Verbände und Institutionen aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur sowie Kirchen gehörten. Die Mitteilung berichtet, dass sich seit der Veröffentlichung weitere Unterstützerinnen und Unterstützer angeschlossen haben.
  • Staatsminister Wolfram Weimer: In der Mitteilung wird Wolfram Weimer als Initiator des Manifests genannt; er äußert sich dort zur Resonanz der Unterstützenden und zu den Prinzipien, die das Manifest laut Aussendung betont.
  • UNESCO‑Welterbe: Die Mitteilung nennt ausdrücklich, dass das Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau als UNESCO‑Welterbe geführt werden. Als Bezeichnung in der Aussendung verweist dies auf die internationale Anerkennung bestimmter historischer Stätten durch die UNESCO.
  • Verbände und Institutionen aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur und Kirchen: Die Mitteilung beschreibt diese Gruppen als ursprüngliche Unterzeichnende des Manifests; sie gibt keine einzelnen Namen in der Kurzfassung, nennt aber die Sektoren, aus denen die Unterzeichnenden stammen.
  • Unterstützerinnen und Unterstützer (1.600): Die Pressemitteilung führt die konkrete Zahl von 1.600 zusätzlichen Unterstützenden an, die sich innerhalb von knapp einer Woche nach Veröffentlichung dem Manifest angeschlossen haben. Ergänzend wird erwähnt, dass unter ihnen zahlreiche Prominente, Institutionen und viele Privatpersonen sind.

Was die Zahl der Unterstützerinnen und Unterstützer aussagt

Die Mitteilung dokumentiert als Fakt, dass sich seit der Veröffentlichung des Manifests vor knapp einer Woche 1.600 weitere Personen und Einrichtungen angeschlossen haben. Namentliche Aufschlüsselungen der neuen Unterstützenden oder detailliertere Kategorien nennt die Aussendung in der Kurzfassung nicht.

Außerdem enthält die Aussendung die Aufforderung, das Manifest weiterhin zu unterstützen: "Wir laden dazu ein, das Bauhaus‑Manifest 2026 auch weiterhin zu unterstützen und gemeinsam ein Zeichen für Freiheit, Offenheit und Kreativität zu setzen." Wer das Manifest unterstützen möchte, wird in der Mitteilung auf Informationen und die Möglichkeit der Unterstützung verwiesen.

FAQ zum Bauhaus‑Manifest 2026

1) Was ist das Bauhaus‑Manifest 2026?
Nach der Aussendung handelt es sich um ein Manifest, das auf Initiative von Staatsminister Wolfram Weimer entstanden ist und zunächst von Verbänden und Institutionen aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur sowie Kirchen gemeinsam unterzeichnet wurde. Die Kurzfassung der Mitteilung nennt keine vollständigen inhaltlichen Textpassagen des Manifests selbst.

2) Wer hat das Manifest initiiert?
Die Mitteilung nennt Staatsminister Wolfram Weimer als Initiator der Aktion. Er wird in der Aussendung mit einer Bewertung der Unterstützung und einer Stellungnahme zu den im Manifest genannten Prinzipien zitiert.

3) Wie viele neue Unterstützerinnen und Unterstützer werden genannt?
Laut der Aussendung haben sich seit der Veröffentlichung vor knapp einer Woche 1.600 weitere Unterstützerinnen und Unterstützer aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Handwerk, Design und Architektur angeschlossen. Zudem seien zahlreiche Prominente, Institutionen und viele Privatpersonen unter den Unterzeichnenden.

4) Welche Historie des Bauhauses wird genannt?
Die Mitteilung fasst die historischen Eckdaten zusammen: Gründung 1919 in Weimar; nach Vertreibung aus Weimar Wiedereröffnung 1926 in Dessau (die Mitteilung nennt hierzu „vor genau 100 Jahren“); 1933 endgültige Schließung unter Druck der Nationalsozialisten, inzwischen in Berlin angesiedelt.

5) Sind die Bauhaus‑Stätten UNESCO‑Welterbe?
Ja, die Aussendung stellt fest, dass das Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau UNESCO‑Welterbe sind. Dies wird in der Kurzfassung als Feststellung zur Bedeutung der historischen Stätten genannt.

6) Wie kann man das Manifest unterstützen?
Die Mitteilung lädt dazu ein, das Bauhaus‑Manifest 2026 weiterhin zu unterstützen und verweist darauf, dass sich Interessierte informieren und ihre Unterstützung erklären können. Konkrete Links oder Anmeldeformulare werden in der Kurzfassung nicht als vollständige URL wiedergegeben; die Mitteilung verweist auf die Möglichkeit zur Information über das Manifest.

Quellen und Kontakt

Quelle der Informationen: Deutsche Bundesregierung, Presse‑ und Informationsamt (Aussendung zur Initiative "Bauhaus‑Manifest 2026").

In der Aussendung werden weiterhin die Akademie der Künste und die Möglichkeit genannt, sich über das "Bauhaus‑Manifest 2026" zu informieren und Unterstützung zu erklären. Konkrete Kontaktdaten oder vollständige URLs werden in der Kurzfassung der Mitteilung nicht als klickbare Links wiedergegeben.

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Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung — Original: bundesregierung.de

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